Ulli Klepalski

„Wenn ich an einem Text arbeitete, schoben sich immer wieder Bilder dazwischen. Gelang es mir nicht, einen Traum oder eine Fantasie verbal darzustellen, entstand ein Bild. Umgekehrt kam es vor, dass zuerst die bildliche Idee da war und zum Text sich verdichtete. Mythische Erfahrungen treiben oft Spuk in meinen Bildern. Die Zusammenhanglosigkeit ist bloß scheinbar.

Es ist ein Vibrieren der Erkenntnis, ein stilles Jauchzen der Fantasie, das alles zusammenhält; ein Faden der Intensität konzentrierter Empfindung verknüpft meine Zeichnungen, Schriften, Malereien, die Holz- und Linolschnitte und Materialkombinationen, Lektüreverarbeitungen, Kunstreflexionen und Traumbilder gleich einer geheimnisvollen Melodie.“

Adresse und Kontakt
Ulli Klepalski, Buchfeldgasse 9/1+2, A-1080 Wien | +43 676 6903262 | ulli.klepalski@gmx.at

Aktuelle Ausstellungen

Vernissage: 5. September 2019 – 19 Uhr
Schloss Bukovje, Bukovje 13, 2370 Dravograd, Slowenien
Eine Kooperation von XYLON Österreich und JSKD Dravograd

Ausstellungsdauer: bis 1. Oktober 2019
Öffnungszeiten: Mo-Fr 8:00 – 18:00 Uhr

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Ausstellungseröffnung: 9. September 2019 – 19 Uhr
Galerie KRAS, Stumpergasse 16, 1060 Wien
Ausstellungsdauer: bis 4. Oktober 2019, Öffnungszeiten 15 – 18 Uhr

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Literarische Aufführung am 2. Oktober 2019, 19:30
Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien
Eine Veranstaltung zum Internationalen Tag der Gewaltlosigkeit

Im Ausgeschlossenen Dritten betreten Sie den Traumraum der Augustina. Vier Künstlerinnen haben Objekte geschaffen, die sich im Verlauf der literarischen Vorstellung erschließen werden (Christiane Spatt, Nora Schöpfer, Ulli Klepalski, Elisa Asenbaum). Düfte werden Spuren legen.

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Werke von Ulli Klepalski

Malereien, Zeichnungen, Drucke, Rauminstallationen

Mythische Erfahrungen und intensive Empfindung widerspiegeln den Zugang zu den Arbeiten.

Selbstportraits, Wunschbilder, Fremdbilder, Vergangenheiten, Tierbilder.

Antigonae, Schleckbilder, Sophie Scholl, Häuptlinge, Hunnen.

Kissenstudien, Büffel, Tücher, Kamele, Gutenachtgeschichten.

Von „artspace“ bis zur „klaustrophobischen küche“

If only, Katzenhaus, laa